Die neue Lohngleichheitsanalysepflicht tritt am 1. Juli in Kraft. Was dies für die betroffenen Unternehmen bedeutet und was zu tun ist, erfahren Sie hier:
Ein Arbeitsvertrag sollte sich auf das Wesentliches konzentrieren und beinhalten nur Vereinbarungen, die nicht im Arbeitsrecht geregelt sind oder davon abweichen. Grundsätzlich kann ein Arbeitsvertraglich mündlich abgeschlossen werden. Es ist aber sehr ratsam, die schriftliche Form auszuwählen.
Wie erwartet hat der Bundesrat am Freitag, den 20. März 2020 neue Massnahmen zu Unterstützung der Wirtschaft während dieser Krise bekanntgegeben. Hier eine Zusammenfassung:
Welche Massnahmen dürfen oder müssen die Arbeitgeber beim Coronavirus umsetzen?
Die Handelsbeziehungen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich werden nach dem Brexit neu aufgegleist werden. Was sich ändern wird und was das für die bilateralen Beziehungen bedeutet, lesen Sie hier:
Seit 15 Jahren existiert die Europäische Aktiengesellschaft (SE) mit dem Ziel, internationale Unternehmenskooperationen zu vereinfachen. Ist diese Rechtsform auch eine Lösung für Schweizer Unternehmen im Ausland oder für ausländische Unternehmen in der Schweiz?
Die Schweiz geniesst weltweit einen hervorragenden Ruf und ist Synonym für höchste Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit. Es ist daher nicht selten, dass Unternehmen mit Merkmalen wie „Made in Switzerland“ für ihre Produkte oder Dienstleistungen werben.
Bei einer interregionalen Expansion aus dem Ausland wird oft der Weg gewählt, eine Firma als Tochtergesellschaft in der Schweiz zu gründen.
Mit der letzten Revision des Mehrwertsteuergesetzes (MWSTG) sind nun auch ausländische Unternehmen (d.h. ohne Geschäftssitz oder Betriebsstätte in der Schweiz) mit einem weltweiten Umsatz von mindestens CHF 100’000 grundsätzlich verpflichtet sich ins MwSt-Register eintragen zu lassen, sobald sie in der Schweiz Erträge erwirtschaften.
Mark Leinemann ist Präsident der crowdfoods - Food Entrepreneur & Startup Association (FESA) – dem ersten Food & Agro Startup Verband für den DACHLI*-Raum – welcher das Ziel verfolgt, Startups aus der Foodbranche in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein zu fördern und zu vernetzen.

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